| Sanität | |||||||
| Der Bereich der Sanität wurde in den letzten Jahren immer wichtiger, da die Freiwilligen Feuerwehren immer öfter zu Einsätzen gerufen werden, wo Menschen in Gefahr geraten sind bzw. sie sich verletzt haben. | |||||||
| Das Ziel des Feuerwehrsanitätswesen | |||||||
Das Primärziel des Sanitätswesens ist das Retten und Erhalten von Leben jeglicher Art und Weise. Darüber hinaus werden Feuerwehrsanitäter penibel genau in der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Lebring geschult und ausgebildet. |
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| Der Grundgedanke stammt aus noch nicht so lang vergangener Zeit, nämlich den Kameraden und Zivilpersonen so schnell als möglich und so effizient als möglich professionell zu helfen und wenn nötig lebenserhaltende Maßnahmen ergreifen, bis ausgebildete Ärzte, Notfallsanitäter oder Rettungssanitäter vorort sind. | |||||||
Desweiteren ist es das Ziel die eingesetzten "Rot Kreuz Profis" zu unterstützen und die eingesetzten Kameraden der Feuerwehren richtig zu koordinieren und organisieren, um eine effiziente Rettung nicht im Wege zu stehen, sondern aktiv beteiligt zu sein und so die Zusammenarbeit noch besser zu gestalten. |
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Aus diesem Grund wird dieser Bereich sehr stark beübt und auch trainiert bzw. findet sich bei den meisten, ich möchte fast sagen bei allen, Übungen ein Bereich mit Aufgaben des Feuerwehrsanitäters. Hierbei werden verschiedenste Unfälle simuliert und auch professionell, unter professioneller Aufsicht eines Feuerwehrarztes oder Rettungsausbilders, beübt. |
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| KIT | |||||||
| Das Krisen Interventions Team (kurz: KIT) ist ein neuer sehr starker Unterbereich und besteht aus bestens ausgebildeten und trainierten Kameraden, deren Ziel es ist psychischen Schaden im Zuge eines Einsatzes bei Kameraden und Zivilpersonen zu vermeiden, verhindern und seelischen Beistand in allen Lagen des Lebens zu gewähren. | |||||||
| Aufgabenbereiche: | |||||||
| Selbstmordgefährdete Personen, Personen die einen tiefen psychischen Schaden im Zuge eines Einsatzes (Feuerwehr und Zivilpersonen - Opfer) oder zur Bewältigung von tragischen Einsätzen für die Angehörigen bzw. Feuerwehrmitglieder etc., | |||||||
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